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Sie musste verr sein, sich all den Misshandlungen und Dem auszusetzen, die sich Simon immer wieder f sie ausdachte, und auch noch Lust dabei zu empfinden. Kopfsch dachte Carolin an all das, was sie schon mit ihm und durch ihn erlebt hatte. Irgendwie war sie reif f den Therapeuten. Sie f sich nicht gut, seelisch nicht, weil sie k angegriffen war, geplagt von einer Erk mit Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen und allgemeiner Kraftlosigkeit. Es war nichts mit ihr anzufangen. Simon zeigte sich verst Die Regeln, denen sie unterstand, wurden ausgesetzt, er sagte sogar einen Kundentermin ab und brachte ihr hei Pfefferminztee ans Bett. Es tat ihr gut, von ihm wie ein geliebtes Wesen behandelt zu werden und vielleicht doch etwas anderes f ihn zu sein als nur Sklavin und Einkunftsquelle. Z strich seine Hand ihre Stirn. Sie trank einen Schluck Tee und stellte fest, dass ihr Kaffee doch irgendwie lieber gewesen w offenbar befand sie sich nach drei Tagen Unp nun endlich auf dem Weg zur Besserung. Auch die Gedanken verabschiedeten sich allm vom Krankenlager. es Judith wohl geht, ob sie sich ihrem Mann wirklich unterwirft? Simon gab es daran keinen Zweifel. Sie ist doch jetzt seine 24/7. was? 24/7. Sklavin vierundzwanzig Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche, also immer. So wie ich. so wie du. Falls du nicht gerade krank bist. 24/7 also. Sie mochte nicht dar nachdenken, wie viele ver Bezeichnungen man noch f sie finden konnte, wenn man nur wollte. Obgleich ihr das 24/7 gar nicht ver erschien, sondern einfach nur den Tatsachen entsprechend, was man von allen anderen Begriffen allerdings auch h behaupten k Also doch reif f den Therapeuten. Wenn sie sich nur nicht so zufrieden gef h als 24/7 unter Simons Herrschaft. Zuvor fuhr sie noch kurz zu ihrer Wohnung, um einige Kleider zu holen. Ohne dass es geplant oder mit Simon besprochen war, zog sie ganz allm bei ihm ein oder war bereits eingezogen in dieses Haus, das sich so vorz zur Haltung einer Sklavin eignete. Sie sa auf einem unbequemen Stuhl mitten in der Folterkammer, an ihren Fu waren die beiden Enden einer metallenen Stange angeschlossen, die ihre Beine weit spreizte, und eine metallene Spange, deren Halteb sich in die Wangen gruben, presste mit B Unter und Oberkiefer auseinander; der weit aufgerissene Mund schien einen andauernden lautlosen Schrei auszusto Ihre H waren im Nacken ans metallene Halsband gefesselt, in die Brustwarzen und Schamlippen bissen die Klammern, die Judith am Morgen des Schneetreibens hatte tragen m die Zeit der Schonung war zu Ende. Rote St hatte sie an, sonst nichts. Zwei Dingen galt ihre Konzentration, zum einen vermied sie jede Bewegung, um die Ketten, welche die Klammern miteinander verbanden, nicht ins Schwingen zu bringen, zum andern musste sie ruhig atmen, durfte keinesfalls aus dem Rhythmus kommen, damit kein Panikgef aufkam. Sie kannte ihn, es war Gerhard, der Softwarefirmenchef, der ihren Po entjungfert hatte damals am Anfang ihres Weges, da sie nie und nimmer f m gehalten h dass man sie einmal so zurechtgemacht wie jetzt einem ausliefern w der f sie bezahlte. Offenbar brauchte er den Beistand Simons, der hinter ihm den Raum betrat. Seltsam, dass er einen Zuschauer duldete, ihr jedenfalls w es lieber gewesen, wenn sie wenigstens nicht vor Simons Augen als Spielzeug h dienen m starrte Gerhard sie an. sieht wirklich scharf aus. Ein solches Bild habe ich in echt noch nie gesehen. Er kam zu ihr her und seine schwarzen Schuhe schoben die Stange und mit ihr die daran angeschlossenen F zur damit er ganz nah an sie herankam. Er duftete nach einem edlen Herrenparf sein schwarzer Anzug mit wei d Nadelstreifen sa ma die dunkelrote Seidenkrawatte reichte pedantisch genau bis zur Designerg Wie hatte sie diesen Mann seinerzeit nur f einen kleinen Angestellten halten k Sanft streichelten seine gepflegten Finger ihre Br griffen dann nach dem Kettchen, hoben es hoch und lie es fallen. Wild bissen die Klammern zu, ein Blitz von Schmerz durchzuckte die empfindliche Haut, ihr Seufzen wurde von der Spange nicht gehemmt. Sie hasste die Hilflosigkeit, zu der die Ketten sie zwangen, und hasste auch ihre Seele, die es Simon erlaubte, sie jedem interessierten Mann anzubieten.

Ich bin ein Schwein ist eine Anthologie erotischer Geschichten vierschiedener Autoren. Herausgeberin ist Tanja Steinlechner und verlegt wird der Band von unserem Portal „Erotisches zur Nacht“

Gerhard l angeregt und den Rei der teuren Hose. Gro und erwartungsvoll ragte der Penis vor ihr auf, ganz dicht vor ihren Augen. Eine Hand legte sich an ihren Hinterkopf, um zu verhindern, dass sie das Gesicht zur Seite drehte, und er schob sich in ihren Mund,
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als sei das sein gutes Recht. Dass sie die Lippen nicht um ihn schlie konnte, st ihn nicht, er glitt einfach bis nach hinten zu ihrem Gaumen, zog sich zur und stie von Neuem zu wie ein Kolben im zu gro geratenen Zylinder. Ihr Blick schweifte an Gerhard vorbei zu Simon, der wie unbeteiligt einige Schritte entfernt stand, als ginge ihn das alles nichts an. Sie h ein tiefes br R und ihr Mund wurde von einer klebrigen Flut Wie das warme, salzig schmeckende Sperma in sie kam, rann es auch wieder hinaus, kroch die Lippen zum Kinn und tropfte in z F auf ihre Br Angestrengt k sie gegen einen aufkommenden W an. Jetzt blo nicht in Panik geraten. ist es ja auch ganz h Zunge, die noch halbwegs brauchbar war, musste den Penis rundum sauber lecken. In die Hose zur konnte sie ihn nicht, das tat der Mann selbst. Zufrieden ging er zum runden Tisch, schenkte Rotwein in zwei bereitstehende gro Gl und lie sich auf einem der beiden Korbst nieder, zwischen denen auf dem Boden ein Edelstahlnapf stand, gef mit Wasser. Simon nahm ihr die Spange aus dem Mund. Endlich. Doch gab es keinen wirklichen Grund zur Erleichterung. Auch Carolin musste trinken. Sie senkte das Gesicht ins k Wasser und schlabberte einige Schlucke heraus, ohne sich darum zu scheren, wie dem es wohl aussah. Anerkennend schaute Gerhard zu Simon hin hast sie wirklich gut im Griff. Sein Blick schweifte die Peitschen an der Wand. du sie? wenn es notwendig ist. klang Gerhards Stimme. habe ich es bei meiner Frau vers sie richtig an die Kandare zu nehmen. Aber sie w das wohl auch nicht mit sich machen lassen. nickte bedauernd. jede Frau ist daf geeignet. wie versuchsweise klatschte Gerhards Hand auf Carolins Hintern, versetzte ihr eher einen Klaps als einen Hieb. auch nicht jeder Mann eignet sich zum gestrengen Erzieher. Ich glaube, ich k es nicht. Er griff zwischen ihre Beine, spielte mit den Klammern, die sich in ihre Schamlippen krallten, sch Schmerz und Lust, trieb ein aufgew Seufzen von ihren Lippen. ist feucht da unten, es scheint sie scharf zu machen. Von ihrem Gesicht perlten Wassertropfen in den Napf zur und dicht vor sich sah sie seine schwarz gl Schuhe. Ein Bild tauchte vor ihren Augen auf: Judith bei der Begr ihres Gatten. Und wenn man nun auch von ihr verlangen w die Schuhe des Mannes zu lecken? Es w Sinnbild tiefster Unterwerfung, doch k sie es nat nicht verweigern und die Vorstellung war nicht einmal ohne Reiz.

Gerhard lie von ihr ab und erhob sich vom Stuhl, ging zum Pranger hin umrundete ihn versonnen. Seine Hand glitt das schimmernde Metall, das in H seines Bauches auf soliden, im Boden verschraubten Streben ruhte. interessantes Ding. Darin w sie genau in der richtigen Stellung. Fragend schaute er Simon an, und als dieser zustimmend nickte, winkte er nach Carolin. her! Herzens kroch sie zu ihm hin Simon, der sich vom Stuhl erhob und sie leicht wie der Wind den seitlichen Riegel des Prangers und klappte die schwere obere Schiene empor. Als sie den kilometerlangen Weg endlich bew hatte und keuchend vor ihm kauerte, befreite er ihre H vom Halsband und half ihr auf die Beine. Sie musste den Oberk tief nach unten beugen und den Hals und die Handgelenke aufs blaue Lederpolster der Aussparungen betten; die Schiene wurde heruntergeklappt und der Pranger verschlossen. Sie konnte sich nicht mehr r nur noch warten auf das, was Gerhard mit ihr vorhatte. Gleitcreme. Behutsam dr ein Finger in den engen Eingang, schob sich tiefer, trieb ein Seufzen aus ihrem offenen Mund. Vertr betrachtete sich Gerhard, wie ihr verr K den Bewegungen seines Fingers folgte. ist wirklich geil. Schade, dass mir kein Flittchen den Weg gelaufen ist, mit dem man alles machen kann. Echter Kummer, dazu Lust an ihrer Schm vereinten sich in seinen Worten, die sich in ihre Ohren brannten. Dick und warm dr der Penis an ihren Po, fand fast m den Weg in ihre Enge, bohrte sich in sie, spie sie auf, brachte die Welt zum Beben. Tief und ausdauernd kamen seine St ihr Hals und ihre Handgelenke scheuerten am eng umspannenden Leder, rhythmisch schwangen die Ketten und zerrten an den Klammern, ihr St f den Raum, ihr K gl vor Schmerz und Lust. Auf die Idee, sie aus ihrer unbequemen Lage zu befreien, kam Simon nicht. Unendlich lange Zeit noch stand sie tief vorn da mit der Einladung, die ihr Hintern war, und versunken in die schmelzende Glut, die ihren Scho erw und fast alleiniger Mittelpunkt ihrer Sinne war. Kein zweites Mal wurde die Einladung angenommen. Sie h wie sich Stefan erhob, doch n er sich nicht, wie sie einen Moment gedacht, bef und tief im Innern vielleicht ersehnt hatte. Er ging zur T und kaum war sein Murmeln zu verstehen. l sich wirklich prima ficken. Es nicht verstanden zu haben w kein Verlust gewesen. Sachte wurde die T ins Schloss gezogen und allein blieb sie zur Klebrige Feuchtigkeit kroch ihre Schenkel, schmerzhaft bissen die Klammern. Ein Flittchen? Nein, nur eine Sklavin. In ihren Gef gefangen. W es m gewesen mit dem aufgerissenen Mund,
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h sie gel J B. Greulich 2010