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Ex Banker Renee Grosser gesteht dreisten Anlagebetrug

(be) Renee Stephan Grosser (41) aus Bremen versprach seinen Geldgebern Renditen von circa 1 Prozent pro Woche. Tats verspekulierte er ihre Gelder fast vollst Als die BaFin ihn zur R seines unerlaubten Anlagegesch aufforderte, schickte er der Beh gef Kontoausz Doch dann fliegt sein dreister Betrug auf.

„Ja, es stimmt, was in der Anklageschrift steht“, sagte Renee Grosser am Dienstag vor der Strafkammer des Landgerichts M I und legte ein umfassendes Gest ab. Von Dezember 2012 bis Juli 2014 hatte der Ex Banker die 80 Kreditgeber mit einem angeblich innovativen Anlagemodell abgezockt.

Der Gesamtschaden liegt bei insgesamt 2,3 Millionen Euro. Das f den Betrug n Wissen hatte Grosser aus seiner langj Arbeit f verschiedene Banken in Deutschland und Luxemburg mitgebracht, wo er f private Kunden im Anlagebereich t gewesen war, etwa f die Commerzbank, f Unicredit und f die Hypovereinsbank.

Grosser sammelte von den Geldgebern Darlehen in H von bis zu 150.000 Euro ein. Er versprach ihnen, an diversen Kapitalm Renditen von circa 2 Prozent pro Woche zu erzielen. Die H des Gewinns sollte dabei an die Investoren flie die H an Grosser selbst. Doch in Wirklichkeit sahen die Investoren kein Geld,
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denn das verzockte Grosser oder gab es privat aus.

Software Firma Tetralog Systems feuerte Grosser im Oktober 2012

Im Oktober 2012 wurde Grosser von seinem damaligen Arbeitgeber, der M Software Firma Tetralog Systems Aktiengesellschaft, entlassen. Als Vertriebsvorstand hatte Grosser dort ein Jahresgehalt von 170.000 Euro. Grosser war bis Dezember 2012 au Gesch der Tochterfirma Invest Solutions GmbH.

„Die Hauptversammlung hat ihm Ende Oktober 2012 das Vertrauen entzogen“, sagte der CEO von Tetralog Systems, Lothar Jonitz, zu GoMoPa. Es habe verschiedene Auffassungen hinsichtlich der Strategie gegeben. Doch ein Vorstand m nun einmal machen, was er den Aktion versprochen hat.

Mit Grossers Gehaltsvorstellungen hatte die Trennung offenbar nichts zu tun. „Wenn jemand nicht gierig ist, dann k Sie mit ihm als Vertriebsvorstand auch nichts anfangen“, sagt Jonitz. Allerdings sei Grosser „nicht die Ma gierig“ gewesen, h m gierig nach Erfolg.

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