parajumpers qualität Sauna im feuchten Bruchstein

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Ich möchte im Keller unseres Altbaus (Bauahr 1878) eine Sauna einbauen. Eine Wand besteht aus Basalt/Granitstein Bruchmauerwerk, die anderen Wände sind aus gemauerten Ziegelsteinen. Der Boden ist mit einfachen Ziegeln gepflstert. Bei sehr starken Regenfällen steht 1 2x im Jahr etwas Wasser im Keller (nicht in dem Raum, in den die Sauna soll). Bei der Sanierung ist im Mauerwerk eine neue Horizontalsperre eingebracht worden (Edelstahlbleche,
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verpreßt) und die Außenwände sind mit einer Vertikalsperre abgedichtet worden. Seitdem ist der vormals sehr nasse und Feuchte Keller wieder recht trocken geworden (zumindest das Mauerwerk). Im Sommer häufiger Probleme mit Kondenswasserbildung und (wenig) Schimmel auf einigen Holz und Plastikteilen.

Ich würde vom Boden her nichts machen und die Holzteile gut hinterlüften. Ich wollte eigentlich 44mm Fichte Blockbohle auf eine Lattenunterkonstruktion verschrauben, aber der Vorschlag von spix mit 19er + 24 + 24 = 67mm klingt für mich auch ziemlich vernünftig und kostenmäßig auch interessant.

Decke ist auch bei uns gemauerte Gewölbedecke (Ziegelsteine), die würde ich nach dem Vorschlag dann auch nur mit Kalkputz weißen und den schönen Bogen so lassen.
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