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Auf einem AMD Finacial Analyst Day geht es gro gar nicht wirklich um konkrete Finanzen, sondern um k Produkte, Pl und so dann nat auch wieder um die Finanzen der Zukunft, wenn man so m Ab und zu passiert es aber, dass ein Mann wie Chuck Moore die B erklimmt und anf die Enthusiasten, Nerds, Geeks und Freaks zu f In seinem Vortrag erl er die technisch wichtigen Unterschiede zwischen IGP und APU sowie das Zusammenwirken von APU und GPU.

APU vs. IGP

Den Anfang machte die Erl der Unterschiede zwischen IGP und APU; Auf einer Folie veranschaulichte Moore mit einer Blockdarstellung, wo Bandbreiten Engp eintreten. Bei der IGP L besteht der engste Flaschenhals bei der Verbingung zwischen dem GPU Part im Chipsaz und der CPU. Lediglich 7 GB/s k hier geschaufelt werden, was eine IGP Grafikl immens in ihrer Leistungsf limitiert. In der Vergangenheit hat sich AMD daher bereits mit einem Sideport Speicher beholfen, um dieses Problem f IGPs wenigstens ein wenig zu lindern.

Der zweite Flaschenhals besteht dann bei der Anbindung an den Speicher. Derzeit kann AMD hier bis zu 17 GB/s schaufeln, also selbst wenn der 7 GB/s Flaschenhals zwischen den CPU und IGP Chips nicht best w dieser Wert immer noch geh unterhalb des Bereichs, der nach den Vorstellungen von AMD einer entsprechenden Grafikl an Speicherbandbreite zur Verf stehen sollte. Kurz gesagt: 17 GB/s Speicherbandbreite sind schon zu wenig und unterwegs limitiert die Anbindung gar auf 7 GB/s.

Mit den 2011 erscheinenden „Llano“ APUs („Bobcat“ und „Zacate“ scheiden wegen ihrer Single Channel Speicheranbindung f das vorgestellte Modell mutma aus) m AMD dann prim das Problem der mangelnden Bandbreite l Mit bis zu 27 GB/s soll der GPU Part des Chips dann auf den Arbeitsspeicher zugreifen k Als positive Nebeneffekte werden dabei auch noch Latenzen und Energiebedarf wegfallen, die bei der Kommunikation einen extra Bus entstehen.

APU und diskrete GPU

Die soeben erkl Gewinne bei der Bandbreite kommen nat nicht nur der APU als Grafikeinheit zugute, sondern auch beim Ausf parallelisierter Berechnugnen. Eine diskrete GPU wird auch k in Fusion Systemen einsetzbar sein, wobei eine Folie aus Chuck Moores Vortrag besonders diesbez interessant ist: APU und optionale GPU sollen sowohl bei parallelen Berechnungen als auch beim Rendern zusammenarbeiten.

Dazu hatte AMD schon im Fr einen entscheidenden Schritt vollzogen. Mit dem Catalyst 10.3 Treiber wurden bereits einige vorgenommen, die genau auf den gemeinsamen Betrieb von GPU und APU hinauslaufen.

Ob AMD dadurch auch eine Nutzung solcher „hybrider“ Konfigurationen NVIDIAs Optimus Technologie anstrebt, wurde auf den Pr und im Vortrag leider nicht herausgearbeitet. Diesbez besteht also noch Raum f Spekulationen.

Die fernere Zukunft der APUs

Zwar sind AMDs „Llano“ APUs noch Zukunftsmusik, doch AMD plant schon weiter. M bereits f deren Nachfolger „Trinity“:

Nat sollen auch weiterhin die Bandbreiten zwischen APU und Arbeitsspeicher, APU und GPU (etwa durch den PCIe 3.0 Standard) sowie GPU und VRAM erweitert werden. Der GPU Part der Fusion APUs soll denn auch f h Anspr beim Computing weiterentwickelt werden. Au plant AMD noch wesentliche Schritte, um das Speichermanagemant des Gesamtsystems zu vereinfachen: So sollen die CPU Kerne und die GPU(s) auf einen gemeinsamen virtuellen Speicheradressraum zugreifen k sollen die APUs in der ferneren Zukunft mit I/O Memory Mapping Units (IOMMUs) ausgestattet werden, die AMD bereits allerdings mit anderen Zielsetzungen in den 890FX Chipsatz integriert hat. Der Sinn des gemeinsamen virtuellen Adressraums von CPU und GPU Kernen in Fusion Systemen ist die effektivere Speichernutzung: Speicherinhalte m nicht st zwischen gesonderten Adressr f CPU und GPU hin und herkopiert werden.
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