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EIN BAY OPEN FINAL: Markus Habeler stemmt sich am Finaltag im Sokhna GC erfolgreich gegen den böigen Wind und schiebt sich bei seinem allerersten Turnier als Professional mit der 70 noch bis an die Top 10 heran. Die übrigen sterreicher müssen sich bei der letzten Umrundung mit schwarzen Scores zufrieden geben.

Erst vor wenigen Wochen holte sich Markus Habeler mit erfolgreich bestrittener Tourschool die volle Tourkarte für die diesjährige Alps Tour Saison und wechselte danach fast logischerweise in Profilager. Zum Saisonauftakt gastiert die Satellite Tour nun mit zwei Turnieren am Stück in gypten und der Neo Pro holt sich gleich ein gutes Gefühl und vor allem einiges an Selbstvertrauen für das vor ihm liegende lange Jahr.

Den Finaltag erreichte Markus mit zwei unterschiedlichen Auftritten. Am Dienstag mit der 68 ( 4) sehr gut gestartet, fiel er am Mittwoch mit der 74 (+2) um einige Ränge zurück. Bei durchaus schwierigen Windbedingungen blüht der Niederösterreicherdann am Donnerstag aber regelrecht auf. Solide beginnt er mit drei Pars in Folge und locht dann spektakulär am Par 4, der 4 seine Annäherung zu einem Eagle.

Angestachelt vom starken Beginn legt er am Par 5, der 7 ein weiteres Birdie nach, ehe es ihn rund um den Turn auf der 9 und der 11 auch mit den ersten Schlagverlusten erwischt. Markus erfängt sich aber rasch, schärft erneut das Visier und holt sich auf der 15 einen Schlag wieder zurück. Schlussendlich steht er bei allgemein hoch angesiedelten Scores am Finaltag mit der sehenswerten 70 ( 2) beim Recording und stürmt damit im Klassement noch bis auf Rang 13 nach vor.

wars echt stark. Ich hab super Grünschüsse gemacht und mir so trotz des starken Winds viele gute Birdiechancen erkämpft. Das Putten war halt leider eben wegen dem Wind sehr schwer, deswegen hab ich halt auf der 4 aus 120 Metern die Annäherung versenkt. Das war echt cool, dass der reingegangen ist erklärt Markus das Eagle mit einem Augenzwinkern. Abschließend meint er: hab bis zum Ende gut gekämpft. Nur zwei Bogeys sind bei dem Wind echt super. Ich freu mich schon auf kommende Woche, da solls wieder wärmer werden. Maß und Ziel

Von den neun am Start gestandene sterreichern, cutteten immerhin sechs in den Donnerstag, wobei vier davon genau an der Marke die Linie noch übersprangen. Robin Goger etwa schaffte den Finaleinzug mit Auftritten von 71 ( 1) und 72 (Par) Schlägen gerade noch, macht auf der letzten Runde mit einer weiteren 72 (Par) aber etliche Ränge gut und beendet das Turnier auf Platz 26.

Michi Ludwig, ein weiterer der neuen hoffnungsvollen rot weiß roten Nachwuchsgarde, der wie Robin Goger mit Runden von 74 (+2) und 69 ( 3) Schlägen gerade noch cuttete, notiert am Donnerstag die 73 (+1) und wird 32. Felix Schulz (73 und 70) beendet das Turnier mit der 75 (+3) auf Rang 39 und teilt sich die Platzierung mit Uli Weinhandl (72 und 70), der mit der 76 (+4) zum Recording marschiert. Rene Gruber (70 und 73) wird mit der 78 (+6) 45.

Der Franzose Julien Brun notiert am Donnerstag die 69 ( 3) und gewinnt bei gesamt 13 unter Par. Bereits kommenden Montag geht es in gypten mit den Red Sea Little Venice Open weiter.

RED SEA EGYPTIAN CLASSIC FINAL: Johannes Steiner rutscht am Finaltag mit nervösem Beginn rasch aus dem Titelrennen und muss sich im Sokhna GC am Ende mit Rang 8 zufrieden geben.

Johannes Steiner sorgte an den vorangegangenenbeiden Spieltagen beim ersten Pro Golf Tour Event der neuen Saison für echte Lichtblitze aus österreichischer Sicht. Während mit Fabian Winkler, Clemens Prader und Rene Gruberalle drei restlichen am Start stehenden Vertreter aus der Alpenrepublik teils klar den Cut verpassten, spielte sich der Salzburger mit Auftritten von 69 ( 3) und 67 ( 5) Schlägen bis an die geteilte Spitze nach vor.

Mit dem möglichen besten Karriereergebnis vor Augen verläuft dann der Start in den finalen Donnerstag aber zu nervös, was sich gleich auf den ersten beiden Bahnen in einem Bogey und einer Doublette manifestiert. Auch danach ist er noch etwas auf der Suche nach der Leichtigkeit der Backnine vom Vortag und kann erst nach einem weiteren Fehler sein Spiel erstmals konsolidieren.

Mit zwei Birdies auf der 6 und der 11 kämpft er sich wieder etwas heran, rasselt mit einem Bogeydoppelpack danach aber sogar aus den Top 10. Erst ein spätes Erfolgserlebnis auf der 17 beschert ihm dann mit der 75 (+3) und als geteilter 8. doch noch einen Saisonauftakt unter den besten 10. Die große Chance seine bisherige Karriererebestmarke Johannes wurde bei den Open Lixus 2014 geteilter 6. zu verbessern, lässt er aber aus.

Den Sieg schnappt sich der Franzose Kenny Subregis, der mit der 66 ( 6) und bei gesamt 11 unter Par die gesamte Konkurrenz hinter sich lässt.

>> Leaderboard Red Sea Egyptian Classic

EGYPTIAN CHALLENGE 3. RUNDE: Manuel Trappel nützt den Moving Day gekonnt aus und spielt sich mit der 66 sogar bis in die Top 10 nach vorne. Auch Robin Goger findet am Freitag im Sokhna GC wieder in die roten Zahlen zurück, bleibt im Klassement aber stecken.

Manuel Trappel präsentiert sich am Moving Day in gypten von seiner besten Seite und spielt sich mit starker Birdiequote weit nach vorne. Der Vorarlberger nimmt schon auf der 2 den ersten roten Eintrag mit und kann auf der 5 weiter zusetzen. Richtig knallrot wird es dann aber erst auf den Backnine,
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wo ihm auf nur vier Bahnen drei weitere Birdies gelingen.

Mit einem späten weiteren Schlaggewinn auf der 17 marschiert er schlussendlichmit der fehlerlosen 66 ( 6) ins Clubhaus. Derart souverän überspringt der ehemalige Amateur Europameister am Leaderboard gleich 22 Ränge und kommt erst auf Platz 9 wieder zum Stillstand. Für denFinaltag legt er sichso eine perfekte Ausgangslage auf und könnte bei einer weiteren starken Rundeein wichtiges Topergebnis aus gypten mitnehmen.

Mit dem Moving Day zeigt sich Manuel Trappel klarerweise sehr zufrieden: war heute echt klasse. Ich hab sehr viele Wedges nah hingeschossen und einige gute Putts gemacht. Heute war wirklich kein Fehler dabei. Ich hab genau ein Grün gemissed und das war gleich auf der 1. Ohne Bogey ist immer sehr cool. geblieben

Mit Robin Goger cuttete in dieser Woche noch ein weiterer sterreicher ins Wochenende. Zwar findet er am Freitag mit der 70 ( 2) den Sprung zurück in die roten Zahlen, am Leaderboard kann er damit aber kaum Ränge gutmachen. Bei generell tiefen Scores startet der Burgenländer sehr gut in die Runde und liegt zwischenzeitlich sogar schon bei 3 unter Par, muss rund um den Turn aber etliche Fehler verdauen, die alles erspielte wieder ausradieren.

Erst gegen Ende kommt er wieder in den Rhythmus der Frontnine und notiert mit zwei weiteren Birdies noch die 70 ( 2), die ihm im Klassement am Ende aber lediglich siebenPlätze einbringt. Für Robin Goger wäre ein Spitzenergebnis in gypten enorm wichtig, da er in dieser Saison auf der Challenge Tour wohl zu nicht sehr vielen Starts kommen wird. Um am Samstag vom 47. Platz und bei gesamt 5 unter Par noch spürbar nach oben zu klettern, muss nun wohl bereits eine absolute Traumrunde gelingen.

hab leider in der Mitte einen kleinen Einbruch gehabt, aber dann wieder sehr okay aufgehört. Morgen heißt es jetzt nochmal auf alles gehen und eine gute Platzierung nach Tunesien nächste Woche mitnehmen so Robinnach der dritten Runde. Kommende Woche wird er wieder im Rahmen der Alps Tour bei den Tunisian Golf Open abschlagen.

Die Führung belegt nach wie vor Jordan L. Smith. Der Engländer notiert am Freitag die 70 ( 2) und peilt bei gesamt 15 unter Par in gypten einen Start Ziel Sieg an.

>> Leaderboard Egyptian Challenge

EGYPTIAN CHALLENGE 2. RUNDE: Manuel Trappel und Robin Goger stemmen im Sokhna GC am Freitag den Cut und können auch am Wochenende noch auf Birdiejagd gehen. Für Prägant, Körbler, Molnar, Wiegele, Bacher und Reiter ist der Ausflug nach gypten hingegen bereits zu Ende.

Manuel Trappel legte schon am Mittwoch zum Auftakt den Grundstein für den geschafften Wochenendeinzug. Der Vorarlberger notierte mit später Startzeit die 70 ( 2) und pendelte sich so im vorderen Mittelfeld ein. Mit früher Startzeit und weit besseren Grüns als noch am ersten Spieltag findet der ehemalige Amateur Europameister dann mit zwei Birdies und zwei Bogeys äußerst farbenfroh in die Runde.

So richtig den Rhythmus findet er dank eines Eagles erst am Par 5, der 8, was auch spürbar die Sicherheit erhöht. Par um Par spult er danach ab und beschließt die Runde mit einem abschließenden Birdie auf der 18, was die 69 ( 3) und Rang 31 perfekt macht. war es auf den Grüns um einiges angenehmer, aber ich trotzdem leider wenige Putts gelocht. Ich bin aber geduldig geblieben und hab mit Birdie aufgehört, also das passt so Trappel, der in gypten seinen bereits 20. Cut auf der Challenge Tour stemmt.

Anders als noch am Vortag hat Robin Goger am Donnerstag ordentlich zu kämpfen. Dabei wirkt es am Anfang mit zwei frühen Birdies als würde der Burgenländer dort weitermachen, wo er am Mittwoch aufgehört hat. Auf eine zwischenzeitliche Doublette auf der 7 kann er mit Birdie noch schnell kontern, ehe komplett der Faden reißt.

Mit einem Bogey Triplepack auf den Backnine fällt er bis an die prognostizierte Cutmarke zurück, ein weiterer Schlagverlust droht dann den Supergau nach der starken 67er ( 5) Auftaktrunde perfekt zu machen. Erst ein spätes Par 5 Birdie bringt ihm dann noch den so wichtigen Schlag und Robin Goger cuttet nach der 74 (+2) doch noch hauchdünn als 54. ins Wochenende.

war es heute richtig spannend, weil ich auf den Backnine komplett den Rhythmus verloren hab. Aber morgen ist Moving Day und da heißt es jetzt wieder Gas geben so Robin, der in dieser Woche seinen ersten Cut auf Europas zweithöchster Spielklasse stemmt. Für den Bad Waltersdorf Pro zählt eigentlich nur ein Topergebnis,
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da er wohl nicht zu vielen Startmöglichkeiten auf der Challenge Tour kommen wird. Umso wichtiger wäre für ihn ein starkes Weekend um sich im Klassement wieder nach vorne zu arbeiten.