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die New Yorker Fed vor „Systemrisiken“

(Financial Market Trends, EIR)

In ihrem Halbjahresbericht Financial Markets Trends vom 22. März mahnt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Regierungen und Zentralbanken, sich verstärkt auf finanzielle Zusammenbruchssituationen vorzubereiten. Anders als der amerikanische Oppositionspolitiker und demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche behandelt der OECD Bericht natürlich nicht direkt die Auflösungsdynamik des Weltfinanzsystems; aber immerhin verweist die OECD auf Risiken durch „von Menschen gemachte Katastrophen“ sowie „Naturkatastrophen“ wie Terrorismus und Erdbeben. Für solche Fälle müßten sorgfältige Notstandspläne erstellt werden: Regierungen und Zentralbanken sollten vorübergehend zusätzliche Liquidität bereitstellen, um angespannte Zahlungssysteme zu entlasten und auch direkte Kompensationen auszuzahlen. Sie müßten schnell handeln und mit den großen Marktteilnehmern wirksam kommunizieren. Eine Sorge der OECD gilt auch der räumlichen Zusammenballung von Finanzinstituten in bestimmten Städten und Stadtteilen.

Besondere Aufmerksamkeit widmet die OECD dabei der weltweiten Versicherungsbranche. Versicherer sollten in Kooperation mit Geheimdienstexperten „Terrorrisiken“ abschätzen. Zwar habe es trotz der gewaltigen Zahlungen im Zusammenhang mit dem 11. September noch keinen Bankrott eines größeren Versicherers gegeben, aber „es wurde angedeutet, daß die Versicherungsbranche einen weiteren Schock ähnlichen Ausmaßes nicht überstehen könnte“. Die OECD empfiehlt eine Mittelerhöhung durch größere Beteiligung der Kapitalmärkte und mehr „öffentlich private Initiativen“ ein Hinweis auf staatliche Hilfen. Abschließend heißt es: „Sich darauf vorzubereiten, mit den enorm komplexen Bedrohungen des 21. Jahrhundert wirksam umzugehen, ist eine große Herausforderung für Entscheidungsträger in Regierungen wie Privatwirtschaft.“

Noch alarmierender ist die Stimmung bei der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (Fed), wie aus der Rede hervorgeht, die Timothy Geithner, der New Yorker Fed Chef am 25. März vor der Bankiersvereinigung in New York zum Thema „Wandel und Herausforderungen des amerikanischen Finanzsystems“ hielt. Dabei sagte Geithner, das System erscheine zwar nach herkömmlichen Maßstäben ziemlich gesund und widerstandsfähig, doch es existierten „neue Herausforderungen“. Derartige Herausforderungen gebe es in Verbindung mit „der Komplexität des finanziellen und operationellen Risikomanagements, der Konzentration auf kritischen Märkten. und trendverstärkenden Marktdynamiken in Streßzeiten“. Geithner nannte als Beispiel den Derivatmarkt: „Auf eine relativ kleine Zahl von Händlern entfällt ein sehr großer Anteil am außerbilanzlichen Derivatgeschäft, mit einer noch höheren Konzentration in bestimmten Märkten, etwa Zinsoptionen.“ Institute mit sehr hohen Risikobeträgen könnten nur schwer ein „umfassendes Bild“ ihrer Anfälligkeit entwickeln.

Dann sprach Geithner über die Hypothekenriesen Fannie Mae und Freddie Mac und ihre Verbindung zum Derivatmarkt. „Zwei Institute beherrschen das Clearinggeschäft mit Regierungspapieren. Das Anwachsen regierungsgeförderter Hypothekeninstitute [Fannie und Freddie] schafft ein hohes Maß an Konzentration in einem Markt mit sehr großen systemischen Implikationen. Konzentration. erhöht notwendigerweise die Anfälligkeit des Systems für eine operationelle oder finanzielle Störung in einem einzelnen Institut. Darüber hinaus kann diese Konzentration in dem Maße, wie dieselben Firmen beherrschende Rollen auf mehreren Märkten spielen, auch Querverbindungen zwischen Märkten entstehen lassen., die potentiell Einfluß darauf haben, wie das Finanzsystem unter akuten Streßbedingungen funktioniert.“ Das US Haushaltsdefizit sei ein Risiko für das Finanzsystem, noch verschärft durch das hohe Zahlungsbilanzdefizit und „das beispiellose Ausmaß der darin reflektierten Finanzierungsnotwendigkeiten“. Die New Yorker Fed hatte oft eine Vorreiterrolle in finanziellen Kollapssituationen. Im Herbst 1998 koordinierte sie die Rettung des Spekulationsfonds LTCM durch die 16 weltgrößten Banken. Monate später gab der damalige IWF Chef Michel Camdessus zu, durch den LTCM Kollaps habe das Finanzsystem am Rand des Zusammenbruchs gestanden.

Original geschrieben von stockjobber

Ehrlicherweise muss man zugeben, daß ein Totalcrash uns alle ins Verderben

reissen würde. Daher wird ein allmähliches,
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unausweichliches Absinken einen geordneteren Rückzug aus dieser Blase ermöglichen.

Jetzt ist die Psychologie doppelt wichtig: ein offenes Eingestehen, daß die Wirtschaft lahmt, würde eine Panik auslösen ( der 2000er Crash wäre michts dagegen ).

man hätte die blase garnicht soweit kommen lassen sollen,

das platzt doch eh alles, ob heute oder morgen ist doch fast wurscht,

greenspan hat die immo und aktienblase voll aufgepumpt,

er hätte doch vorher überlegen können, ob er in dieser form alles aufpumpt

nene, da gibts nichts mehr zu retten, ob heute oder morgen, aus die maus

Bayern führt die 42 Stunden Woche ein

Edmund Stoiber macht ernst. Als erstes Bundesland führt Bayern die 42 Stunden Woche ohne Lohnausgleich im öffentlichen Dienst ein. Die Staatsdiener müssen ab September länger arbeiten.

München Die CSU Landtagsfraktion stimmte am Mittwoch dem Beschluss des bayerischen Kabinetts zu. Ministerpräsident Stoiber sagte nach der Sitzung, die Neuregelung solle noch in diesem Jahr in Kraft treten. Er nannte sie zumutbar und notwendig. Zugleich versicherte Stoiber, dass es im öffentlichen Dienst in Bayern keine betriebsbedingten Kündigungen geben werde. Aber wenn der Staat sparen und den Bürgern Opfer zumuten müsse, dann könne er seine eigenen Bediensteten nicht ausnehmen. „Bund, Länder und Gemeinden sind heute finanziell praktisch bewegungsunfähig.“

Vorgesehen sei eine soziale Staffelung nach dem Lebensalter. Demnach soll ab dem 50. Lebensjahr eine Wochenarbeitszeit von 41 Stunden und ab dem 60. Lebensjahr von 40 Stunden gelten.

Für Angestellte und Arbeiter, die neu eingestellt werden, wird die Wochenarbeitszeit schon am 1. Mai auf 42 Stunden erhöht. Das gilt auch für Beförderungen und Verlängerungen von Arbeitsverträgen. Für die Beamten tritt die Regelung mit der Altersstaffelung ab 1. September in Kraft.

In fünf Jahren werde die 42 Stunden Woche wohl für drei Viertel der öffentlich Bediensteten in Bayern gelten, sagte Stoiber. Er erwarte, dass die Vorreiterrolle des Freistaates mit seinen 300.000 Bediensteten auch auf andere Wirtschaftsteile ausstrahle. Von den Gewerkschaften forderte der CSU Chef mehr Realismus und die Bereitschaft zu flexibleren Arbeitszeiten.

Die bayerischen Kommunen wollen die Arbeitszeit ihrer Angestellten und Arbeiter nicht verlängern. CSU Fraktionschef Joachim Herrmann kritisierte, angesichts der leeren Kommunalkassen sei das nicht verständlich.

Mit seiner Entscheidung nutzt der Freistaat die neuen Möglichkeiten nach der Kündigung des Arbeitszeit Tarifvertrages vor einer Woche.

Finanzminister Kurt Faltlhauser sieht durch die Arbeitszeitverlängerung ein Einsparpotenzial von rund 5700 Stellen . Allerdings könne dieses erst nach und nach umgesetzt werden, weil die Beamten ja im Dienst blieben, sagte er am Mittwoch in München. Zunächst solle mit den Einsparungen Personal für die Einführung des achtjährigen Gymnasiums flottgemacht werden.

Indessen bekräftigte Hessen seine Absicht, ebenfalls die Tarifgemeinschaft der Länder zu verlassen. Regierungssprecher Dirk Metz begründete die Absicht mit der für vernünftige Ergebnisse ungeeigneten Struktur der Tarifgemeinschaft. Der letzte Tarifabschluss werde den hessischen Landeshaushalt bis Januar 2005 mit Mehrausgaben von 270 Millionen Euro belasten.

Das Land strebt nun auch für Arbeiter und Angestellte eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit an. Für hessische Beamte wurde die wöchentliche Arbeitszeit bereits auf 42 Stunden herauf gesetzt. In der Wiesbadener Staatskanzlei hieß es, Hessen gehe bei der Arbeitszeitverlängerung nach dem gleichen Modell vor wie Bayern.

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Bayern führt die 42 Stunden Woche ein

Edmund Stoiber macht ernst. Als erstes Bundesland führt Bayern die 42 Stunden Woche ohne Lohnausgleich im öffentlichen Dienst ein. Die Staatsdiener müssen ab September länger arbeiten.
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