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An der Schweizer Grenze ist man seit dem 1. M 2009 auch schon mit einem B Hunderter Euros ein Verd wenn man dem Zollbeamten nicht erkl kann, woher das Geld stammt und wof man es konkret in diesem Moment mit sich f

Der Beamte kann das Geld drei Tage bis zur Kl des Geldw einbehalten. Kriminell abgestempelt ist man, wenn man Gold, Edelsteine, Wertpapiere oder Bargeld von mehr als 10.000 Franken (rund 8.209 Euro) nicht von sich aus vorher und schriftlich dem Beamten an der Grenze deklariert.

Dann droht dem Erwischten eine Strafe von bis zu 1 Million Euro. Darauf verweist der Berliner IHK Geldw Bankkaufmann und Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte (Foto Kanzlei Dr. „Es sind angespannte Zeiten“, erkl Dr. Schulte die drohenden drakonischen Strafen. „Die Finanzkrise erfasst langsam ganz Europa, Daten von Steuers werden wie Ware an Beh verkauft, und das Gespenst des internationalen Terrorismus und dessen Finanzierung geistern immer noch herum.“

In diesem Zusammenhang werden auch die Grenzkontrollen an den EU Au versch Dabei geht es oft nicht um den banalen Zigarettenschmuggel, sondern um die Mitnahme von Bargeld und der damit verbundene Verdacht der Steuerhinterziehung und der Geldw

Jeder wei ungef dass er nicht „zu viel“ Bargeld bei sich f darf oder es zumindest anmelden muss. Konkretes wissen jedoch die wenigsten.

Dr. Schulte erz dazu ein Beispiel aus seiner Praxis: „Nicht anders ging es zwei finnischen Staatsb die in Deutschland einen gebrauchten Personenkraftwagen aus dem Luxus Segment kaufen wollten. Dazu f sie mehrere Zehntausend Euro mit sich, um diesen, wie bei Gebrauchtwagen bar zu zahlen. Da sie den Kauf mit einem Kurzurlaub verbinden wollten und die erst f den n Tag geplant war, fuhren beide zu einem Tagesurlaub in die Schweiz und wurden an der Grenze prompt kontrolliert. Die sich hieraus resultierenden rechtlichen Probleme f zu einem hohen Bu und der Erkenntnis: Unwissenheit sch nicht vor Strafe.“

Dabei ist es eigentlich gar nicht schwer zu wissen, was man beim Grenz darf und was nicht.

Dr. Schulte: „Zun ist zwischen EU Au und EU Binnengrenzen zu unterscheiden. An den Au der EU, also auch nach Liechtenstein oder der Schweiz, besteht die Pflicht, Bargeld ab 10.000,00 Euro beziehungsweise 10.000 Franken (8.209 Euro) zuvor unaufgefordert den jeweiligen Beh schriftlich zu melden.

An Grenzen zwischen EU Staaten muss Bargeld ab 10.000 Euro (Ausnahmen: Italien 12.500 Euro, Frankreich 7.600 Euro) dagegen nur m und auf Nachfrage eines zust Beamten angegeben werden. Unaufgefordert muss man hier nichts melden.“
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