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Seit 2002 plante ich mit Architekt meinen Haustraum. Geschlossen wurde HOAIA Vertrag f Hausbau, mit einer Kostensch von 350.000 EUR (mehr sollte es nie kosten). Der Architekt wurde phasenweise beauftragt.

Zur Mitte LPA 5 (Beginn 04) stellte sich heraus, dass Fehler in einzelnen Pl und aufgrund Fehlberatung (teure Dachkonstruktion, teure Materialauswahl, Betonbauteile w genauso teuer wie konv. Bauweise) des Architekts zu teuer geplant wurde. doppelte Abwasserpumpen, Elektroplanung etc.), jedoch bis heute nicht in den Pl beseitigt. Es schlossen sich in der Ausschreibungsphase weitere Dispute bzgl. Planung und Auswahl der Handwerksbetriebe an.

Im persl. Gespr gab der Architekt zu, dass er durch spezielle Zusammenfassung einzelner Gewerke so manchen Handwerker gegen anderen Betrieben bevorteilte. Aufgefallen ist es dadurch, dass sich die Firmen speziell f das Gewerk Rohbau bei mir meldeten und die Zusammenfassung dieses LVs beschwerten. Somit bestand f die anderen Betriebe nicht die M anzubieten. Das Ergebnis war f dieses Gewerk mal gerade zwei v inakzeptable Angebote (nennen m ich es so nicht einmal, da ein Angebot davon nicht einmal rechtskr unterzeichnet gewesen ist, sondern lediglich mit einem Aufstellungsblatt der ben Teile und einem Festpreis) Nachtr stellte der Architekt es als Funktionalausschreibung dar, die aber so nie beidseitig besprochen bzw. abgestimmt gewesen ist. Nach langem Hin und Her bem sich der Archi doch noch ganze 2 Firmen anzufragen, allerdings die gleichen in konv. Bauweise (WAS tat er, er schrieb wieder die gleichen Firmen an, obwohl wir ihm ausdr sowohl schriftlich als auch m die gleichen Firmen an!!!).

Aufgrund dieser Vorgehensweise hatte ich nicht die M Preise zu vergleichen und bem dies. Es folgte eine Ank von 15 % Mehraufschlag und 5 % f Ausschreibungsunterlagen nach. Ich habe diesbez aber nichts schriftlich vereinbart, also habe ich diese Forderung nicht anerkannt. Anhand der geringen Angebotsauswahl (einzelne Gewerke nur 1 Angebot usw.) und Bevorzugung einzelner Haus und Hoflieferanten der Architekt zu Beginn d. J. die Kosten auf 599.000 EUR.

Da sich der Architekt ab dem Zeitpunkt der Alternativausschreibung unflexibel in der weiteren Zusammenarbeit gezeigt hat und absolut uneinsichtig an seinen Konzeptionen festhielt, habe ich aus wichtigen Gr den Architektenvertrag in der Leistungsphase 6 gek der K lag mir allerdings der Kostenanschlag noch nicht vor. Die vorherige Rechnung bezog sich auf die Kostensch von 350.000 EUR im HOAI Vertrag.

Nach der K erhielt ich dann die Schlu zusammengeheftet mit einem zur Kostenanschlag. Diese Rechnung bezieht sich nunmehr auf den neuesten Kostenanschlag. Jedoch beinhaltet der Kostenanschlag gerade die Firmen, f die ich bei der Vergabe mich nie entschieden h Interessant ist, das ich zu Beginn im Juli die Auskunft vom Architekten hatte, dass die Rohbauangebote noch dauern w Mit der Schlu hatte der Architekt dann auf einmal noch 2 ungepr Angebote von ANFANG Juli, davon wieder eines v. dieser fragw Lieblingsfirma des Architekten mit einem omin sehr hohen Festpreis.

F mich sieht es folgenderma aus:

Zum Zeitpunkt der K hatte der Architekt keine anderen Zahlen, da wie bereits erw bei einzelnen Gewerken nur 1 Angebot abgegeben worden war und die Alternativausschreibung ja noch lief. Wenn ich mich richtig belesen habe, gilt f die Berechnung der LP 5 der Kostenanschlag, gibt es dem zum Zeitpunkt nicht, wird nach der Kostenberechnung/Kostensch berechnet. Immerhin w es in meinem Fall eine Differenz von 220.000 Euro gewesen, somit w die Schlu nat auch wesentlich niedriger ausgefallen.

Ausserdem tauchte in der Aufschl dann auf einmal die LP 7 auf, f die ich bisher den Architekt noch nicht einmal beauftragt hatte. Ebenso hat er f die LP’s 3+4 einfach noch einmal Betr aufgef (also Nachforderung gem. nach jetzigem Kostenanschlag 517.000 EUR), die aber l abgeschlossen/bezahlt (steht auch als erledigt im HOAI Vertrag) gewesen sind (n nach Kostensch von 350.000 EUR) !? Ein weiterer Punkt war dann der Punkt Mehraufwand f LP6 + 7 von 5.000 EUR! Angef nach 20, 24, 25, 27 HOAI.

Um welchen Mehraufwand es sich handelt bleibt das Geheimnis des Architekten oder sind es gar noch die anstehenden Korrekturen/Erg aufgrund seiner Fehlberatung,welche er sich jetzt bezahlen lassen m Tatsache ist, dass LP 6 mangelhaft abgelaufen ist, ger wurde und wieder nur mangelhaft umgesetzt wurde. Weiterhin wurde die LP 7 noch nicht beauftragt, wie kann er dann einen Mehraufwand daf berechnen? Bei soviel Dreistigkeit bleibt mir wirklich die Spucke weg, nicht eine einzige Firma hat bisher von uns einen Zuschlag erhalten, weil die Kosten aufgrund der Fehlberatung explodiert sind.

Ich habe die Rechnung nicht akzeptiert und zu meiner Entlastung zur und um Korrektur gebeten. Meines Erachtens gibt es keine vertragliche Grundlage f den 517.000 EUR Kostenanschlag (vor allem hat er dort Firmen eingerechnet, die wie besprochen sowieso nicht beauftragt worden w weil zu TEUER). Nat brauchte der Architekt Zahlen, aber die Frage die sich mir stellt ist folgende: Kann ein Architekt einfach bei K willk mal eben einen Kostenanschlag zusammenzimmern, obwohl er genau in dieser LP aus besagten Gr vorzeitig gek wurde? Was ist zum Zeitpunkt der K f den Auftraggeber ma der HOAI Vertrag f die LP 5, wenn kein Kostenanschlag vorliegt oder ein nachtr zusammen Kostenanschlag? Wenn letzteres der Fall w w das f mich bedeuten, dass wenn im Falle einer K der Architekt einen extrem hohen Kostenanschlag zusammenstellen k woran er sich abschliessend noch einmal so richtig gesund stossen k .!?

Ende 2003 hatte ich bereits f die LP 5 10 % gezahlt, da bezog sich aber die LP 5 noch auf 350.000 EUR! In der jetzigen Schlu sind jedoch die 25 % VOLL auf die 500.000 EUR bezogen, ist das korrekt? Eigentlich bin ich nicht mehr bereit die neue kommende Schlu zu bezahlen, da sich der Architekt weigert seine Fehler in einigen Pl zu korrigieren, Herausgabe von Unterlagen verweigert/ignoriert.

Die Kr war dann eine Androhung einer Rechnung von ca. 1.600,00 f SEIN B In 2002 hatte ich einen Architekten Vorplanungvertrag abgeschlossen. Dieser beinhaltete f die LP 1 4 auch das Modell. Die entsprechenden Rechnungen sind dazu l bezahlt worden. Auch das habe ich abgelehnt bzw. nicht akzeptiert.

Generelle Frage: Hab ich mich korrekt verhalten?

Welche weiteren M hat man als Bauherr?

Was gilt bei vorzeitiger K aus wichtigem Grund bei phasenweiser Beauftrag als Berechnungsgrundlage?Ist ein Architekt berechtigt f bereits abgeschlossene LP’s in diesem FAll 1 4 nachtr Honorare zu berechnen, obwohl die im HOAI Vertrag als erledigt dargestellt und l bezahlt worden sind? Ausserdem fehlen mir dazu Belege um diese weiteren Kosten nachzuvollziehen, denn es gab KEINE wesentlichen in dieser Phase .

F einen sachlichen Rat w ich verbunden und verbleibeM. W.

K f die vorzeitige K des HOAIA Vertrags

1. Erhebliche Baukosten trotz mehrfacher Aufforderung sich an die im HOAI Vertrag vereinbarte Baukostensumme nach Sch zu halten.

2. Honorar f erforderliche Mehrleistungen, die der Architekt selbst zu verteten hatte.

3. Zur von Ausschreibungsunterlagen

4. Beleidigungen des Bauherren

Nein, ich habe keinen RA in Anspruch genommen. Im Architektenvertrag wurde eine Obergrenze von 350.000,00 EUR nach Kostensch vereinbart. Darauf basierte auch die ersten Rechnungen in den LPs 1 4 und selbst die letzte f die LPA 5,
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welche bereits zu 10 % nach dem A Vertrag in RG gestellt und bereits gezahlt wurde.

Ich habe der nachtr Mehrforderung f LP1 4 nicht zugestimmt, da es daf keine vertragliche Grundlage/Vereinbarung gegeben hat. Diese Forderung kam auch erst nachdem der Vertrag gek wurde.