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Der weltgrößte Aluminiumhersteller Alcoa verbucht im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002 einen Gewinnrückgang von 404 Mio. Dollar oder 46 Cent je Aktie auf 218 Mio. Dollar oder 22 Cent je Anteilsschein vor Sonderposten. Nach diesen Effekten beträgt der Gewinn je Aktie 26 Cent. Im gleichen Zeitraum verringert sich auch der Umsatz um 19,3 Prozent von 6,17 Mrd. auf 4,98 Mrd. Dollar. Mit diesem Ergebnis unterschreitet das Unternehmen die durchschnittlichen Analystenerwartungen von 23 Cent je Aktie leicht.

Alcoa begründet den Rückgang mit der zögerlichen Nachfrage nach Aluminiumprodukten im Quartal und verweist zudem auf die immer noch schwache Weltkonjunktur, der sich auch Alcoa nicht entziehen könne. Neben der Nachfrage sei das Ergebnis auch durch den niedrigen Aluminiumpreis belastet. Dieser reduzierte sich in den ersten drei Monaten des Jahres im Vorjahresvergleich um 11 Prozent oder 7,5 Cent je Pfund.

Konjunkturdaten waren gestern, ab Freitag rückt die Berichtssaison der Unternehmen wieder in den Mittelpunkt. Mit Alcoa legte allerdings erst einer der großen US Konzerne seine Zahlen auf den Tisch und die fielen gut aus. Grund genug für die US Börsen, gut gelaunt ins Wochenende zu gehen. Der Dow Jones stieg 0,4 Prozent auf 10.272 Punkte, für die Nasdaq ging es dagegen 1,1 Prozent auf 1.770 Zähler nach unten.

Der weltgrößte Aluminium Hersteller Alcoa konnte trotz eines deutlichen Gewinneinbruchs die Erwartungen von Analysten im ersten Quartal übertreffen. Der Gewinn je Aktie habe in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres 26 Cent je Aktie betragen, so das Unternehmen. Analysten hatten im Durchschnitt nur mit einem Plus von 22 Cent je Aktie gerechnet. Im vergleichbaren Vorjahresquartal hatte Alcoa allerdings noch einen Gewinn von 46 Cent je Anteilsschein erwirtschaftet. Die Aluminium Nachfrage sei von der schwachen wirtschaftlichen Lage belastet worden, so das Unternehmen zur Begründung. Apr (Reuters) Der optimistische Ausblick des Mischkonzerns Minnesota Mining Manufacturing (3M) und der unerwartet starke US Beschäftigungsaufbau im März haben am Freitag für Kursgewinne bei den Standardwerten an den New Yorker Aktienmärkten gesorgt. Einige schwache Firmenprognosen hätten dagegen die US Technologiewerte ins Minus gedrückt, sagten Händler.

Der Blue Chip Index Dow Jones schloss 0,36 Prozent im Plus bei 10.271,64 Zählern, beendete die Woche aber 1,3 Prozent schwächer. Die Technologiebörse Nasdaq fiel um 1,10 Prozent auf 1770,03 Zähler, was einem Wochenverlust von 4,1 Prozent entspricht. Der breiter gefasste SP 500 Index verlor am Freitag 0,32 Prozent auf 1122,73 Punkte. „3M ist ein großer Bestandteil des Dow und konjunktursensitiv. Der Wert ist ein guter Indikator, der für die Wirtschaft in den nächsten Quartalen Positives anzeigen könnte“, sagte Marian Kessler von Rutherford Investment Management. „Aber wir haben viele Warnungen im Technologiesektor gesehen und wieder deutlich zurückgenommene Prognosen.“

Der Aktienkurs des Dow Wertes 3M stieg um rund 6,8 Prozent auf 121,93 Dollar und war für rund drei Viertel der Gewinne bei den Blue Chips verantwortlich. Der Mischkonzern, dessen Produktpalette von Büroartikeln bis zu Telekommunikationsgeräten reicht, hatte am Donnerstag nach US Börsenschluss einen Gewinn für das erste Quartal am oberen Ende oder sogar über den früheren Prognosen angekündigt.

Der Aktienkurs des weltgrößten Aluminium Produzenten Alcoa legte um drei Prozent auf 38,00 Dollar zu. Alcoa hatte mitgeteilt, der Konzern sei im ersten Quartal 2002 nach einem Verlust im Vorquartal in die Gewinnzone zurückgekehrt.

Händler sagten, die Blue Chips hätten auch von positiven Nachrichten über die Entwicklung des US Arbeitsmarktes profitiert. Der US Stellenzuwachs für März lag mit 58.000 über den Analystenerwartungen von 41.000. Allerdings stieg die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent und verfehlte damit knapp die Erwartungen der Analysten, die im Schnitt 5,6 Prozent prognostiziert hatten. Dieser Anstieg werde jedoch am Markt nicht so negativ gesehen, da er die US Notenbank vor zu raschen Zinserhöhungen abhalten könnte, sagten Händler.

Einige Technologiefirmen hatten am Freitag enttäuschende Prognosen abgegeben. Der Aktienkurs der McData Corp brach um rund 25,55 Prozent auf 9,06 Dollar ein, nachdem das Unternehmen mitgeteilt hatte, es werde voraussichtlich für das Gesamtjahr statt des erwarteten Gewinns einen Verlust ausweisen. Der Aktienkurs des Branchenführers EMC verlor rund fünf Prozent auf 11,12 Dollar. Der Kurs des Computerkonzerns IBM gab gegen den Trend bei den Blue Chips rund 3,5 Prozent auf 97,25 Dollar nach.

Die Titel von Nortel Networks, einem der größten Telekommunikations Ausrüster der Welt, verloren rund 11,6 Prozent auf 3,75 Dollar. Die US Ratingagentur Moody’s Investors Service hatte ihre Bewertung der Verbindlichkeiten des Unternehmens auf „junk status“ herabgesetzt. Moody’s teilte dazu mit, Nortel werde unter einer tiefer gehenden und länger anhaltenden Nachfrageschwäche leiden als zunächst angenommen.

An der New York Stock Exchange wechselten insgesamt 1,11 Milliarden Aktien den Besitzer, dabei gab es 1863 Gewinner und 1260 Verlierer. 198 Papiere schlossen unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,48 Milliarden Aktien 1881 im Minus, 1569 im Plus und 306 unverändert.

An den US Kreditmärkten notierten die richtungweisenden zehnjährigen Bonds 14/32 im Plus bei 97 15/32 Punkten (Rendite 5,20 Prozent). Die 30 jährigen Papiere lagen 21/32 fester bei 95 28/32 Zählern und rentierten mit 5,66 Prozent.

von Caren Bohan und Arshad Mohammed

Washington, 05. Apr (Reuters) Die US Konjunktur wird nach Worten von Glenn Hubbard, Wirtschaftsberater des US Präsidenten George W. Bush, in diesem Jahr wieder kräftig an Fahrt gewinnen. „Ich erwarte einen ziemlich rapiden Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal, und ich denke, dass wir ein sehr positives Wachstum im Gesamtjahr sehen werden“, sagte Hubbard am Freitag in einem Reuters Interview in Washington. Allerdings werde der BIP Anstieg in den ersten drei Monaten 2002 stärker ausfallen als im Rest des Jahres. Einige Volkswirte rechnen im ersten Quartal mit einem Wachstum der weltgrößten Volkswirtschaft von annualisiert etwa fünf Prozent nach einem Plus von 1,7 Prozent im letzten Vierteljahr 2001. Hubbard fügte hinzu, er sehe einige „sehr positive“ Anzeichen in den am Freitag veröffentlichen März Arbeitsmarktdaten. In den nächsten Monaten werde der Stellenzuwachs weiter vorangehen.

Nach Angaben des US Arbeitsministeriums stieg die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 58.000 und damit stärker als erwartet. Zugleich kletterte aber auch die Arbeitslosenquote auf 5,7 von 5,5 Prozent. Hubbard verwies zur Begründung seines Optimismus besonders auf die um 69.000 gestiegene Zahl der neu eingestellten Zeitarbeiter und die deutliche Verlangsamung des Stellenabbau Tempos im Verarbeitenden Gewerbe.

Mit einer Belebung der Investitionstätigkeit der Unternehmen rechnet Hubbard erst ab Mitte des Jahres. Die Inflation dürfte sehr mäßig bleiben, sagte er. Der jüngste Anstieg der Energiepreise sei zwar für die Konjunktur „nicht gut“. „Ich glaube aber nicht, dass jemand im weiteren Verlauf des Jahres mit einem starken Preisanstieg rechnet“, fügte er hinzu

Zur Wirtschaftslage in Japan sagte Hubbard, es sei wichtig für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, dass die Regierung von Ministerpräsident Junichiro Koizumi die Probleme der Deflation und der faulen Bankkredite löse. Die japanische Wirtschaft befindet sich in der längsten und stärksten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg mit hoher Arbeitslosigkeit, schwachen Konsumausgaben und rückläufigen Preisen. Besonders die japanischen Banken leiden unter einer Vielzahl von Krediten an Unternehmen, die in den vergangenen Jahren Konkurs gegangen sind oder kurz davor stehen.

UMFRAGE Expertenmehrheit erwartet Fed Zinserhöhung ab Juni

New York, 05. Apr (Reuters) Die US Notenbank Fed wird nach Einschätzung der meisten US Staatsanleihe Händler ihren Schlüsselzins mindestens bis Ende Juni auf dem niedrigsten Niveau seit knapp 40 Jahren bei 1,75 Prozent belassen. Nach einer am Freitag veröffentlichten Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters erwarten 12 der 22 befragten Primärhändler erst auf der Sitzung des für die Zinspolitik verantwortlichen Offenmarktausschuss der Fed am 25. und 26. Juni eine Erhöhung der Leitzinsen. Keiner der Befragten rechnet bereits beim kommenden Fed Treffen am 7. Mai mit einer Anhebung.

16 der 22 befragten Händler gaben an, sie glaubten, dass die Fed auf der August Sitzung des Offenmarkausschusses (13. August) die Zinsen erhöhen werde, um die sich erholende Wirtschaft vor einer berhitzung zu schützen.

FOKUS 1 Alcoa kehrt im ersten Quartal in Gewinnzone zurück

Pittsburgh, 05. Apr (Reuters) Der weltgrößte Aluminiumproduzent Alcoa ist im ersten Quartal 2002 in die Gewinnzone zurückgekehrt, nach einem Verlust im Vorquartal. Der Gewinn lag allerdings auf Grund der anhaltenden Nachfrageschwäche und der niedrigeren Verkaufspreise um 46 Prozent unter dem Vorjahresergebnis, wie Alcoa am Freitag in Pittsburgh mitteilte.

Der Aluminiumhersteller erzielte nach eigenen Angaben in den ersten drei Monaten des neuen Geschäftsjahres einen Nettogewinn von 218 (Vorjahresquartal 404) Millionen Dollar oder 26 (46) Cent je Aktie. Der Gewinn liegt damit über der durchschnittlichen Analysten Prognose. Von Thomson Financial/First Call befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn von 22 Cents je Aktie gerechnet. Die Umsätze brachen um fast ein Fünftel auf 4,98 Milliarden Dollar ein.

Der Kurs der Alcoa Aktien stieg an der Wall Street in einem freundlichen Marktumfeld um 2,55 Prozent auf 37,82 Dollar.

Bis zum Jahr 2003 will der Konzern nach eigenen Angaben sein Sparziel von rund einer Milliarde Dollar erreicht haben. Ende des ersten Quartals seien die Kosten bereits deutlich gesenkt worden. Doch die Einsparungen hätten allein nicht ausgereicht, um Nachfrageschwund und Preisverfall auszugleichen, teilte Alcoa mit.

Mit Blick auf den erwarteten weltweiten Wirtschaftsaufschwung in der zweiten Jahreshälfte stocken Aluminium Verbraucher zwar derzeit ihre Lagerbestände auf. Analysten bezweifeln jedoch, ob sich allein daraus ein langfristiges Nachfragewachstum ableiten lässt.
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