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werde Jos umbringen. Nachdem ich den ganzen Vormittag damit verbracht hatte, die Druckmaschine wieder in Gang zu bringen, damit die Samstagsausgabe der Morgenpost p erscheinen konnte, lud mich mein Chef zum Essen beim Mexikaner ein. Eigentlich wollte ich nur ein Br essen, da Maike abends f mich kochte. nein, mein knurrender Magen lie sich zu schnell Oh, wie ich das bereute. Irgendetwas musste in Jos K mit dem Chili schiefgelaufen sein. Jetzt lag mir das Essen wie ein Stein im Magen. Die Kr waren kaum noch auszuhalten. Schwei standen mir auf der Stirn, als ich zum Telefon griff. komm rauf, schreib du den Bericht. Ich muss nach Hause, mir ist nicht gut. du arbeitest zu viel und au lebst du ungesund. Kennen dich deine Leute zu Hause noch? Jens schob mich mit einem . Und fahr vorsichtig, is Schei drau aus der T war mir nicht nur kotz sondern mit meiner Stimmung ging es auch noch bergab. Jens Bemerkung traf einen wunden Punkt. Seit dem Betriebsfest vor einem Jahr, bei dem ich mich hemmungslos unter den Tisch gesoffen hatte, konnte sich jedermann ein Bild vom Zustand meines Familiengl machen. Es war mir ziemlich peinlich, von der eigenen Frau ins Auto gezerrt zu werden. Aber das war nicht das Einzige. Ich bekam nicht nur am n Tag die Leviten gelesen, sondern es herrschte f Wochen eine bet Einsilbigkeit im Haus, wenn ein Wort gesprochen wurde. Gut, dass ich meine Arbeit hatte. Maike schon zu Hause war? Auto war in Reparatur, aber es fuhren regelm Busse Land. Einkaufen wollte sie und dann zu ihrem VHS Kochkurs, wie jeden Freitag. Normalerweise w ich erst um Sieben zu Hause, aber heute, dank Jos Kochk schon zwei Stunden fr Ein Kamillentee und mit einer W auf dem Bauch w ich es auf der Couch aushalten, bis Maike aus der Stadt zur kam. Ruhe tat bestimmt gut. Vielleicht ging es mir danach besser. Unsere Kinder waren in einem Alter, in dem sie mehr Zeit bei ihren Freunden verbrachten, als zu Hause. Maike hatte gro M die entstandenen L im Tagesablauf zu stopfen. Zwar gab es in den Sommermonaten Arbeit und Abwechslung durch unsere Ferienwohnung im umgebauten Stallgeb des Hofes, aber in dieser Jahreszeit verirrten sich kaum Touristen in unsere Gegend. Maike beschwerte sich oft dar dass sie nicht mehr ausgelastet sei. Die Langeweile w sie auffressen. Alte Bauernh duckten sich hinter dem Deich und die schwere Brise fegte die D Die blattleeren der Trauerweiden, die die Einfahrt unseres Hofes s peitschten das Dach des Hauptgeb Eigentlich wollte ich sie schon lange gef haben und durch Hecken ersetzen, aber die Naturschutzbeh bestand auf die Rechte der alten B schneide ich ich sie vor der n Vegetationsperiode einfach gut zur dann machen sie nicht mehr so viel Dreck. Wenn sie dadurch eingehen w w mir das auch recht. ich in die Einfahrt bog, bemerkte ich einen silbergrauer BMW vor meiner Garage. vielleicht doch ein Gast, der die Zeit bei uns an der K sch Aber warum hatte mir Maike nichts gesagt? Ich fuhr auf den G hinter dem Haus. Der Weg durch den Hintereingang war sowieso der k zu einer komfortablen Toilette. Mein Magen brachte sich zunehmend in Erinnerung. Der Regen lie nach. Als ich die Hintert roch ich schon das Abendessen. Als ich an der K vorbeikam, stand ihr Laptop zugeklappt auf dem Tisch und am K hing die Speisekarte f heute Abend. Von ihr war weder etwas zu h noch zu sehen. Auch aus dem Kellergeschoss, wo wir einen Fitnessraum eingerichtet hatten, t keine Musik herauf. Sie nutzte ihn immer, wenn sie mit ihrer Hausarbeit fertig war. Deshalb sah man ihr die dreiundvierzig Jahre nicht an. Sie konnte leicht mit jeder zehn Jahre j Frau mithalten. Sie kam dar hinweg und konzentrierte sich auf ihr Studium. Sie studierte f ein Lehramt und wollte anschlie als Sonderp arbeiten. Das war f mich kein Grund zur Besorgnis. Ich sch die Selbst meiner Frau. So, wie das Wasser existierte, oder die Luft, die wir einatmeten. Selbstverst die niemand in Frage stellte. Und gleichzeitig war es nicht so. Ger drangen aus dem Obergeschoss. So intensiv, dass sie mich in meinem Vorhaben stoppten. Vertraute T wie das Knacken der Dielen, das Ticken der Standuhr, oder das Gluckern in den Rohren der Heizung. Nach einer gewissen Zeit kannte man sie alle. Sie geh zum Leben, waren Bestandteil der Atmosph die uns umgab und zu unserem Wohlbefinden beitrug. Lustvolles St einer Frau, ab und zu unterbrochen von einem Grunzbariton. fremde Auto vor meiner Garage! jetzt ergab es einen Sinn. Kein Sp Kein Einbrecher, der so doof gewesen w sein Auto so auff abzustellen. Ein Einbrecher war es, aber in einem anderen Sinne. Ich glaube, sie ahnte, dass ich da war, noch bevor ich den Lichtschalter bet konnte. Ich registrierte eine rhytmische Bewegung ihr. Das sanfte St ver sich, klang einen Moment lang wie ein Klagelaut. . ein Aufschrei kam aus ihrem Mund. Dem Mund, den ich mehr als tausend Mal gek hatte. Im grellen Licht der Beleuchtung, feuerrot von den K des fremden Mannes. Des Mannes, der sich in geschmeidigen Bewegungen meiner Frau auf und ab bewegte. Ich war nicht f auch nur ein Wort zu sagen. Mein Magen, meine D brachten sich schmerzhaft mit einer Umdrehung in Erinnerung. She said, not the man you used to be . said, is this guy ich war nicht mehr der Mann, der ich einmal war. Jetzt wusste ich, warum mich am Morgen ein schlechtes Gef befallen hatte. Zehn Kilo schwerer, auf dem Kopf deutlich weniger Haare, daf umso grauer. Meine H schwielig von der Arbeit. Der Mann, den sie damals geheiratet hatte, war jung, sportlich und liebte das Abenteuer. Der gleiche Mann lie Maike im letzten Jahr vor dem heiligen Abend allein zu Hause, verbrachte die Nacht in einem Hotel, um M einer Trennung nachzudenken. Davon war ich feindlichen Blicke schienen mich durchbohren zu wollen, als er sich das Hemd in die feine Anzughose steckte und seine Krawatte band. Ich w nie so sein, wie er, der Mann, der in seine teuren Lederschuhe schl Ich hatte nicht diese weichen H nicht diesen Lebensstil. Er konnte meinem Blick nicht standhalten, schaute schnell auf den Boden. rufe dich an murmelte er in Maikes Richtung. das wirst du nicht ich versperrte ihm den Weg durch den T st mich mit beiden H ab. du jetzt tun wirst, bestimme ich. Und ich bestimme, dass du jetzt aus dem Haus gehst. Du kannst dich gl sch dass ich dich einfach gehen lasse. Hau ab, solange du es kannst, wage dich nicht, meine Frau noch einmal anzufassen. Und solltest du . Ich zog tief Luft ein, schluckte den Klo in meiner Kehle, meine schwieligen H ballten sich zu harten F . ich dich hier noch einmal sehe, h oder dich auch nur rieche, dass du dich in der N meines Hauses, meiner Familie . lie die Drohung unvollendet im Raum stehen und beobachte seine Augen, wie sie die L zwischen T und mir anvisierten. Ohne zur zu schauen, glitt er an mir vorbei. Kein Wort, keine Geste der Entschuldigung. Erst als ich die Haust schlagen h wendete ich mich Maike zu. Sie machte keinen Versuch, sich zu bedecken. Ihre Augen baten nicht um Entschuldigung, dr nur unendliche Traurigkeit aus. Nur ein Wort, das so unheimlich schwer wog. es an mir? In welchen Moment hatte ich die Wende in ihrem Leben verpasst? Wo hatte ich versagt?Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich mich zu ihr umdrehte und diese einfache Frage stellte. Auf einmal konnte ich sie sp die endlosen Tage, die Routine, die sich in mein Leben, unser Leben geschlichen hatte. Alles, was einmal gut war, verschwand im Nirgendwo. Wer bestimmte, welchen Weg wir im Leben gehen sollten? warum hatte mir das niemand gesagt. Standesbeamte, der Pfarrer, sie h es wissen m Sie h mich darauf hinweisen k In unserem Leben ist doch sonst alles so entsetzlich gut geregelt. Die Lippen meiner Frau bebten, ihre H krallten sich ins Bettlaken. Die verschiedenen kleinen Dramen, die das Leben f uns bereithielt, brachten uns niemals aus der Spur. Jetzt f ich die selben eisigen Stiche in der Brust, wie ich sie hatte, als sie mir von dem Knoten in der Brust erz oder als sie die schmerzliche Erfahrung einer Fehlgeburt machte. Das schlimmste Ereignis meines Lebens, war der Unfall unserer Tochter Klara, die damals ihrem Ball hinterher auf die Stra rannte und von einem Auto erfasst wurde, noch bevor ich sie zur halten konnte. Ich fing an, zu begreifen, dass der heutige Tag kein Resultat eines Naturereignisses war, wie die Winterst die immer wieder mit Vehemenz an den Deichen nagten. Es waren eher die vielen kleinen, sanften Wellen,
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die den Sand der K stetig fortsp Ich glaube, man nannte dieses Ph Erosion. Hatten die Wellen des Lebens den Strand unserer Ehe weggesp ohne dass wir es merkten?Vor mir sa meine Frau, nackt. Ich wollte sie ber Ich wu nicht, ob ich sie im Arm halten wollte, oder lieber schlagen. Ich wollte sie nur sp ihre vertraute, weiche Haut mit meinen Fingern ber Ich widerstand dem Drang, meine H umklammerten den Rand der Matratze, als ich ihr ins Gesicht schaute, merkte, wie es sich ver Traurigkeit, Angst, Bedauern, Liebe. So viel Liebe. Immer noch, nach all diesen Jahren. ich m nur wissen warum . Damm brach. hat das mit uns zu tun? ich starrte sie verst an. du dich erinnern, was du ihr damals geantwortet hast? Maikes Augen lie mich nicht los, hielten mich gefangen. sagtest ihr, warum m wir in den Ferien irgendwohin fahren? Was ist daran falsch, wenn wir unseren Urlaub hier im Haus verbringen? Wir leben doch schon dort, wo andere Menschen Urlaub machen. glaube, du willst mich nicht verstehen. dann ist es jetzt an der Zeit. brachte kein Wort mehr hervor. Es war so, als w mir die Brust zugeschn Ich holte tief Luft. . , ihre Augen senkten sich und suchten den Kontakt. Die selben leuchtend blauen Augen, die mich tausende Male gefangen nahmen, aber dieses Mal hatte diese Geste eine neue Qualit die mir fremd war. warst du die ganze Zeit? sch meinen Kopf, um einen klaren Gedanken zu fassen. Was wollte sie von mir? der Arbeit, wie jeden Tag dabei spulte sich die Szene, wo sie unter ihm lag, wieder in meinem Kopf ab. nat wie konnte ich es nur vergessen seufzte sie. Es schwang kein Sarkasmus in ihrer Stimme mit, eher Resignation. Ihre Worte trafen mich wie ein Messerstich in die Brust. Ich sank in mich zusammen. Ich betrachtete ihre gro braunen Aureolen. Die Brustwarzen thronten fest in deren Mitte und ich fragte mich, ob er wohl ihren empfindlichen Punkt am unteren Rand gefunden hatte. Ich schloss meine Augen, hasste mich f das Gef wie sch sie in diesem Moment auf mich wirkte. Carsten, wo war ich in deinem Leben? wei es nicht murmelte ich, wirst es mir erz f wie sich ihre Hand meine schob, weich und warm. Ihre Finger z wie immer. wei es auch nicht, Carsten. Kinder erziehen, Essen zubereiten. Tag f Tag die gleiche Routine. Ich wei nicht mehr, wo ich bin, oder wer ich bin oder was du in meinem Leben bist. lie ihre Ber zu, nur einen Moment des Wohlgef bevor ich ihr meine Hand entzog. brauchst du ein bisschen Zeit, das herauszufinden ich sah, dass sich in ihren Augen Tr bildeten, aber in diesem Moment ber es mich nicht. das deine Version einer Midlifekrise, Maike? Der Kochkurs, der Computerkurs .? ich stockte. Jetzt d es mir . hast du ihn getroffen, stimmt sagte sie leise, es spielt keine Rolle. Er spielt keine Rolle. r mich, versuchte den Klo zu schlucken, der meine Kehle blockierte. sah aber so aus, als w er eine Rolle spielen, als er dich in unserem Bett . wei nicht, f wen meine Bemerkung schmerzhafter war. F mich war es schrecklich, das Gesehene in Worte zu fassen, den Schmerz zu f den das Bild in mir verursachte. Ich wollte mehr sagen. Ich wollte es beenden, hier und jetzt. Einfach wieder weglaufen, ohne mich herumzudrehen. War das die einfache L aller Probleme? Bleiben war f mich eine schwere Entscheidung. Sitzen bleiben, den Schmerz aushalten, zusehen, wie wir beide in der Flut ertranken. Ich konnte mich nicht erinnern, wer nach der langen Stille das erste Wort sagte. Drau war es inzwischen stockdunkel, so wie tief in unseren Herzen. Maike zitterte jetzt am ganzen K aber sie deckte sich nicht zu. Sie schaute mich nur an, wartete darauf, dass ich irgend etwas sagte. Ich schwieg, wartete ebenfalls. Das Essen war fertig, Jetzt war die Zeit, wo ich eigentlich durch die Haust kommen sollte. Eine Umarmung, ein schneller Kuss auf die Wange, bevor ich mich umzog und mich zum Essen fertig machte. Neugierig sein auf das, was sie diesmal gekocht hatte. Ich sagte ihr nie, dass ich auf dem Heimweg immer Fleisch vom Metzger mitbrachte. F alle F Es war eines der Geheimnisse, die ich mit mir herum trug. Es spielte nie eine Rolle. hasse den Mist, den du k gekocht hast. brach ich mein Schweigen. wei sie nickte, l beinahe. k dich daf mit blo H umbringen. wei ihr Mund zitterte wieder, aber diesmal fielen keine Tr dachte ., ich wei nicht was ich dachte. Ich habe dar nie nachgedacht ihre Stimme klang erstickt. wollte doch nur . Maike winkte ich ab, soll es mit uns weitergehen? ergriff meine H rutschte an mich heran. Die Decke fiel vom Bett. wei es nicht ihre Stimme klang heiser, mich bitte nur fest. sch meinen Kopf, schluckte schwer, sah ihn, den fremden Mann, der immer noch wie ein Geist unserem Bett schwebte. Ich konnte mir nicht helfen, ich nahm sie in die Arme und hielt sie fest. Mein K verschmolz mit ihrem, so wie wir es immer nach einem langen Liebesspiel taten, bevor wir in den Schlaf fielen. soll nicht hei . ich wischte ihre Haare aus meinem Gesicht, ich wei nicht, was es hei soll. nickte nur und ich glaubte, dass ich die Spitzen ihres Schmerzes sp konnte, so wie sie meinen f musste. Es gab mir Hoffnung, aber warum tat der Neubeginn einer Beziehung so weh? Liebe h nicht einfach so auf, als ob man sie wie mit einem Lichtschalter einfach ausknipsen konnte. Und wenn man es k wer w den Schalter bet spielt keine Rolle fl sie. Ich sp wie ihre Tr durch mein Hemd drangen. spielt eine Rolle, au dir, Carsten. Es tut mir so . es nicht ich schluckte schwer, legte meinen Kopf auf ihre Schulter, dr sie fest an mich. jetzt. sa nur schweigend auf dem Bett, umarmten uns, wie verlorene Seelen, die sich nach langer Zeit wiedergefunden hatten. Ich wog sie sanft in meinen Armen. Ich f es. Die Liebe. Den Schmerz, der zwischen uns brannte, wie eine h Wunde. Waren wir in der Lage, diese Wunde zu heilen? Ich hoffte es und w alles daf tun. Nach all den Jahren?Urspr Ende:Wir sa nur schweigend auf dem Bett, umarmten uns, wie verlorene Seelen, die sich nach langer Zeit wiedergefunden hatten. Ich wog sie sanft in meinen Armen. Ich f es. Die Liebe. Den Schmerz, der zwischen uns brannte, wie eine h Wunde. Ich w es nie wieder zulassen, dass sich irgend etwas oder irgendwer zwischen uns schob. Nach all den Jahren?

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