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„Vinyl ist das einzig Wahre“, behauptet Indie Rocker Jack White. „Ich hatte immer das Gef dass man ein Album erst dann wirklich besitzt, wenn man es als Vinyl Ausgabe kauft. Das Ganze hat nichts mit Retro Romantik oder zu tun. Vinyl ist einfach immer noch lebendig.“ So wie Jack White sehen es immer mehr Leute. Nur so l sich das fabelhafte Comeback dieses einst totgesagten Mediums erkl das seit einiger Zeit j zweistellige Zuwachsraten verzeichnet. Zu diesem erfreulichen Trend tragen nat exzellente Vinyl Reissue Reihen wie „Back To Black“ bei. In dieser Serie werden neugemasterte Jazzklassiker von zeitlosen Legenden in hochwertigen Vinyl Pressungen wieder aufgelegt. Und obendrein gibt es dazu noch einen Download Gutschein. Diesmal erscheinen in der Reihe sieben Alben von John Coltrane, Cannonball Adderley, Clifford Brown, Thelonious Monk, Bill Evans und Wes Montgomery.

John Coltrane Black Pearls

Das unver Material, das viele Plattenfirmen erst herausbringen, wenn ein K zu einem anderen Label gewechselt hat und dort zum Star aufgestiegen ist, ist oft nicht der Rede wert. Nur in Ausnahmef befindet sich darunter eine echte Perle. John Coltranes „Black Pearls“ war eine solche rare Ausnahme. 1958 f Prestige Records aufgenommen, erschien „Black Pearls“ erst 1964, als Coltrane mit seinen Impulse Alben f Furore sorgte. Doch in diesem Fall hatte die Ver durchaus ihre Berechtigung: Denn der Tenorsaxophonist hatte seinen „Sheets of Sound“ Improvisationsstil perfektioniert. Besonders beeindruckend ist der 18 min „Sweet Sapphire Blues“, den Coltrane damals auf Wunsch von Produzent Bob Weinstock aus dem Stegreif im Studio „komponierte“.

Cannonball Adderley Sextet In New York

Bei einem exzellenten Auftritt im legend Village Vanguard stellte der Altsaxophonist Cannoball Adderley 1962 erstmals sein aufregendes neues Sextett vor. mit seinem Bruder Nat am Kornett, Yusef Lateef an Tenorsax, Fl und Oboe und dem aus Wien stammenden, damals noch recht unbekannten Pianisten Joe Zawinul (der sp mit Weather Report Jazz Fusion Geschichte sschreiben sollte). spielte, fiel ich im Kontrollraum fast vom Hocker“, berichtete der ber Jazzhistoriker Ira Gitler, der 1953 Clifford Browns Session mit dem Tadd Dameron Orchester betreute, bei denen ein Teil der Aufnahmen f „Memorial“ entstand. Persson und Lars Gullin) vier Arrangements von Jones.

Thelonious Monk In Italy

Mit einem Programm, das man auch „Monk Greatest Hits“ k begeisterte Thelonious Monk 1961 das europ Publikum. Die Konzerte, die er mit Tenorsaxophonist Charlie Rouse, Bassist John Ore und Drummer Frankie Dunlop in Paris und Mailand gab, wurden von Riverside auf Alben („Monk In France“ bzw. „Thelonious Monk In Italy“) f die Nachwelt festgehalten. Zu h ist das Quartett hier mit inspirierten Darbietungen von Monk Klassikern wie „Straight, No Chaser“, „Epistrophy“, „Bemsha Swing“, „Crepuscule With Nellie“ und „Rhythm A Ning“ sowie einer Interpretation des Standards „Body And Soul“.

Bill Evans Interplay

Neun Alben spielte der Pianist Bill Evans zwischen 1956 und 1962 unter seinem Namen f das Label Riverside ein. Und nur auf einem dieser Alben war er nicht in dem von ihm stets bevorzugten Trio Format zu h F „Interplay“ ging Evans im Juli 1962 mit dem jungen Trompeter Freddie Hubbard, Gitarrist Jim Hall, Bassist Percy Heath und Schlagzeuger Philly Joe Jones ins Studio, um eines der ungew Alben seiner gesamten Karriere aufzunehmen. Evans, ansonsten f seine ungemein lyrische Ader bekannt, spielt in diesem Kontext sehr viel bluesiger und swingt auch h und sch als man es eigentlich von ihm gewohnt ist.

Cannonball Adderley Bill Evans Know What I Mean?

1958 spielten Cannonball Adderley und Bill Evans in einem der bedeutendsten Ensembles der Jazzgeschichte zusammen: dem Sextett des Trompeters Miles Davis. Vier Jahre sp feierten die beiden Musiker, mittlerweile selbst zu Gr des Jazz gereift, auf dem Album „Know What I Mean“ ihre Reunion. Als Unterst stand ihnen dabei das Rhythmustandem des Modern Jazz Quartet zur Seite: Bassist Percy Heath und Schlagzeger Connie Kay. Erstaunlich ist, wie m der extrovertierte Cannonball Adderley und der introvertierte Bill Evans hier zueinanderfinden.

Wes Montgomery Boss Guitar

Bevor der legend Jazzgitarrist Wes Montgomery sich vom Bebop verabschiedete und dem Soul Jazz und poppigeren Gefilden zuwandt, nahm er noch eine Reihe von Alben mit dem Hammond Organisten Melvin Rhyne auf. „Boss Guitar“ war 1963 das erste dieser Alben. mit einer elektrisierenden Version des mexikanischen Schmachtfetzens „B mucho“ und dem sehr funky gespielten Blues „Fried Pies“, der aus Montgomerys Feder stammte.
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