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Anleitung zum bertakten von GrafikkartenAls erstes solltet Ihr darauf achten, dass Ihr immer den neuesten Grafikkarten Treiber besitzt. in regelmäßigen Abständen verbesserte Treiber heraus, die die Performance einer Grafikkarte teilweise bis zu 100 % steigern. Man sollte auch immer Original Treiber verwenden, da die Treiber von Windows nicht immer die beste Performance bieten. Es gibt mittlerweile sehr viele Tools, mit denen man eine Grafikkarte übertakten kann, doch meist sind diese auf eine Grafikkarte spezialisiert. Eine Software, die es versteht, nahezu alle Grafikkarten zu unterstützen und umfangreiche Einstellungen zu bieten, ist „PowerStrip“.

Anhand diesem Tool werde ich nun kurz zeigen, wie einfach es ist, aus seiner Grafikkarte mehr Leistung zu holen. Nachdem Ihr Euch PowerStrip heruntergeladen und installiert habt, erscheint in der Taskleiste ein Symbol, über das Ihr das Programm startet.

Hier kann man schon erkennen, wie viele Möglichkeiten dieses Tool besitzt. Ihr könnt so ziemlich alles konfigurieren, was mit den Themen Grafikkarte und Monitor zu tun hat. So ist möglich, unter anderem die Farbeinstellungen und Bildwiederholfrequenz einzustellen. Wenn Ihr nun auf Leistungsprofile klickt, öffnet sich das Menü, mit dem Ihr den Takt Eurer Grafikkarte ändern könnt.

Hier könnt nun den Grafikchip Takt (GPU) und die Geschwindigkeit des Speichertakts beeinflussen. Dabei solltet Ihr wieder nur in kleinst möglichen Schritten vorgehen (5 Mhz) und anschließend das System testen. Dazu eignen sich rechenaufwendige 3D Spiele bestens. Treten dabei Grafikfehler auf oder es kommt zu Systemabstürzen, habt Ihr den Takt zu hoch eingestellt. Oft kann man sich mit einem neuen Kühler behelfen, um die neu entstandene Hitze zu senken. Hilft auch der neue Kühler nichts, müsst Ihr den Takt etwas zurücksetzen. Speicher und Chiptakt können unabhängig voneinander eingestellt werden.

Synchron sind: Voodoo1,2,3, Riva 128

Asynchron sind: Voodoo Banshee, Riva TNT(2), Savage 4, GeForce256Um eine möglichst hohe Taktrate zu erzielen, sollte man, sobald dies von dem Hersteller noch nicht getan wurde, die Grafikspeicherbausteine mit einem Passivkühler versehen. Mit einem verbesserten Grafikkühler lassen sich sogar noch ein paar Mhz mehr herausholen. Denn auch bei Grafikkarten gilt: Umso höher der Takt eingestellt wird, desto mehr Wärme entsteht, die entsprechend gekühlt werden muss.

Die beiden Bilder zeigen eine Geforce 2 MX, welche mit einem GPU Takt von 245 MHz (Standard = 200 Mhz) und einem Speichertakt von 195 MHz (Standard = 133 MHz) betrieben wird. Man sieht, dass die Grafikkarte mit einem leistungsfähigerem GPU Kühler und die Speicherbausteine mit Passivkühlern versehen wurden. Um die Passivkühler an die Speicherbausteine zu befestigen braucht man lediglich einen guten Sekundenkleber und Wärmeleitpaste. Nun steht dem erfolgreichem bertakten nichts im Wege.

Das 2. Bild zeigt, dass zusätzlich die Speicherbausteine von der Außenseite gekühlt werden. Dies bringt eine zusätzliche Kühlung der Speicherbausteine. Die Bilder stammen von dem MhzPower Mitglied „NoName“.
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